Rhoihessevision Bandcontest 2015

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Am Sonntag, den 27.12.2015 veranstaltete der TV Dolgesheim bereits zum vierten Mal den "Rhoihessevision Bandcontest" mit Bands aus ganz Deutschland. Nach über 110 Bewerbungen aus fast jedem Bundesland, standen dann die unten aufgeführten 5 Bands im Contest fest. Als Special Guest außer Konkurenz überbrückten Tschau Johnny aus Nierstein als Siegerband 2014 die Auszählzeit. Als Vorband heitzte Un-Even dem Publikum mächtig ein und machte es der ersten Band im Contest leicht die Stimmung weiter zu steigern.

 

Am Tag der Veranstaltung musste dann leider kurzfristig die Band Beatomic aus Frankfurt absagen, da ihr Gittarist in der Notaufnahme gelandet ist und somit ein Spielen an diesem Abend unmöglich war. Eine Ersatzband konnte auf die Schnelle leider nicht gefunden werden, was aber der Veranstaltung selbst aber keinen Abbruch tat. Ein großes Dankeschön geht dabei an die Bands Godswill aus Hürth bei Köln und Zero Zero aus dem Ruhrpott, die trotz des weiten Wegs nach Dolgesheim gekommen sind und viel Spaß bei der Veranstaltung hatten.

 

Jede Band hatte eine halbe Stunde lang Zeit, das Publikum von ihrem Können zu überzeugen. Am Ende entschied alleine der Zuschauer, wer den Pokal des Rhoihessevision Bandcontest 2015 in den Händen halten darf. Die Besucher erhielten hierzu am Eingang eine Stimmkarte, auf die sie ihren Favoriten ankreuzen konnten. Nach 4 Stunden abwechslungsreicher Musik stand der Sieger fest: Godswill konnte die meisten Zuschauer überzeugen, obwohl sie selbst keine eigenen Fans aufgrund der Entfernung mitbringen konnten. Der 2. Platz ging an Enamic aus Mainz, gefolgt von Zero Zero und der Coverband Half Way Gone.

 

Leider belief sich die Besucherzahl aus unerklärlichen Gründen (vl wegen Sonntag) nur auf ca. 180. Denoch hatten wir von Veranstalterseite und die teilnehmenden Bands ihren Spaß sodass wieder einmal von einer gelungenen Veranstaltung gesprochen werden kann. Zumal die Bands die äuerst angenehme Atmosphäre sowie die Versorgung sehr lobten und sich ein Weiterleben dieser Veranstaltung wünschen.

 

Besonderer Dank gilt dem Organisator Marcel Hug, sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Darüber hinaus sind auch nochmals die Sponsoren zu erwähnen, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre.

 

Den Zeitungsartikel der Allgemeinen Zeitung vom 29.12.2015 zur Veranstaltung können sie hier anschauen. Bilder finden Sie bald in in der Gallerie.

So sehen Sieger aus: Godswill aus Hürth
So sehen Sieger aus: Godswill aus Hürth

Nebenstehend das Plakat zur Veranstaltung. Vielen Dank für das Design an Christian Scholz Design.

Hier gehts zum ersten Zeitungsartikel 2015, der als Vorankündigung diente!

Wir waren dabei:

Beatomic

BEATOMIC ist eine Rockband, die im Mai 2014 in Frankfurt gegründet wurde. Die Gründungsmitglieder sind: Bianca Hauert (voc.), Thomas Benditz (git.), Michael Lemler (dr.) und Klaus Jöckel (b).

Das Repertoire der 4 Frankfurter setzt sich aus selbst komponierten Songs mit eigens geschriebenen, englischen Texten zusammen. Hierbei finden sich ebenso rockige Songs wie gefühlvolle Balladen.

Wer BEATOMIC schon einmal live erlebt hat, der weiß, dass hier grundsolide Rockmusik auf kreative Arrangements trifft. Alle Musiker profitieren von jahrelanger Band- und Bühnenerfahrung, bei dem der Spaß am Spielen im Vordergrund steht - egal ob es sich um einen nachdenklich Song wie "Down" oder um ein Stück Lebensgeschichte wie in "Movin' On Up" handelt.

 

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Enamic

ENAMIC präsentieren straighten Modern-Rock mit treibendem Fundament, erdigen Gitarren und einer Stimmvielfalt, die ihresgleichen sucht. Natürlich steht die raue Stimmgewalt des Frontmanns Torsten Mühl im Vordergrund. Doch auch Gitarrist Philipp Kummer hat die ein oder andere Passage mit Leadgesang. In Verbindung mit diesen beiden grundlegend verschiedenen Klangfarben weiß Bassist Timo Schüler mit seinen glasklaren Vocals perfekte Dreistimmigkeit zu erzeugen. ENAMIC entführen mit ihren Texten in fremde Welten, zu Rockstarallüren sowie Schmerz und Freude, die in jedem von uns wohnen. Emotionen, die die Zuhörer packen und sie verschlingen. Jeder wird sich irgendwann dabei erwischen wie er mit dem Kopf nickt oder mit dem Fuß zum Rhythmus von Frank Rübsaamens Drumbeats auf den Boden stampft, wenn Songs wie ‚Don’t Give Up’ oder ‚Instincts’ erklingen. Druckvolle Gitarrenwände, detailverliebte Drumfills, ein tiefzerrender Bass und dreistimmige Vocals.

 

Energetic, dynamic, ENAMIC – am besten live.

 

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Godswill

Die Musik – deutscher Rock Pop, der unter die Haut geht und im Herzen bleibt

Godswill aus Hürth steht nicht für „Gottes Wille“, sondern ist eine Abwandlung des Ausspruchs „Um Gottes Willen …“. Er steht für die überraschenden Wendungen im Leben, die sich immer wieder einstellen.

Man bekommt eine überraschende Sicht auf die Dinge im Leben, um die sich alles dreht: Wenn uns die Liebe abhanden kommt, oder wir etwa glauben, nicht mehr weiter zu wissen, dann machen uns die fünf Hürther mit ihren Texten klar, dass man alles noch von einer anderen Seite betrachten kann und sie bahnen sich mit eingängigem Sound einen Weg – direkt ins Herz.


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Half Way Gone

HALF WAY GONE aus dem wunderschönen Dexheim gehen als Coverband ins Rennen. Der rote Faden in ihrem Programm heisst BRITPOP.

 

Sie haben in dieser Schublade aber außer den üblichen Verdächtigen wie OASIS, The Beatles auch Songs von Interpreten der Insel(n) wie Elvis Costello, David Bowie, The Eurythmics, The Kaiser Chiefs, The Police und U2 im Gepäck. Und Songs, die von britischen Band hätten geschrieben werden können (gut, gelle), wie z.B. von Jimmy Eat World, Kings of Leon, Mando Diao, The Black Keys und vielen anderen. Kurz: Eine bunte Mischung auraler Preziosen, die darauf gewartet haben, durch den Coverwolf gedreht zu werden.

 

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Zero Zero

ZERO ZERO aus dem Ruhrpott ist eine Old School Rock- Kapelle mit ausschließlich Eigenkompositionen (aus Versehen spielen sie auch die ein oder andere Cover- Version von AC DC, G. Moore, Lois Prima...). Seit ca. 30 Jahren sind sie im Namen des Hardrock unterwegs. Das Alter der Band lässt dann wohl auch auf ihr Alter schließen. Nach längeren Durst- Phasen ( Job, Kinder kriegen und groß ziehen) sind sie seit ca. 3 Jahren wieder motiviert, ihre Qualität der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

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Die Sieger der letzten zwei Jahre als Rahmenprogramm:

Tschau Johnny

Sie spielen in dieser Formation erst seit ca. 1,5 Jahren zusammen und sind schon so richtig erfolgreich: die Band »Tschau Johnny«! Nach mehreren begeisternden Gigs im Irish Pub Nierstein und anderen Orten stehen weitere Live-Auftritte an. Mit einer Mischung aus aktuellen Hits, Klassikern und eigenen Stücken präsentiert sich die fünfköpfige Formation breit aufgestellt und eingängig.

 

Als Musiker mit portugiesischen Wurzeln bauen Bandgründer und Sänger Patrick Martins Almeida und Gitarrist Humberto Lopes auch Stücke aus Portugal ins Programm ein. Simon Secker als Percussionist und Pascal Lattreuter am Klavier ergänzen die Band. Neu hinzugestoßen ist Patrick Stark, der als Front-Gitarrist auftritt. Alle fünf sind erfahrene Musiker, die sich bereits in anderen Konstellationen oder unter ihrem jeweiligen Künstlernamen weit über die Region hinaus einen Namen gemacht haben.


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un-Even

un-EVEN aus Mainz gibt es seit 2010. Sie spielen kernigen Alternative-Rock mit Metal-Einflüssen. Auf den ersten Blick ist der gemischte Vierer (wie der Name schon sagt) absolut ungleich: Zwei Mädels und zwei Jungs – sehr klein und sehr groß – jung und etwas älter – durch verschiedenste Musikstile beeinflusst – ruhig und aufgedreht:


Das ist un-EVEN:

Frontfrau Kathrin, Gitarristin Krissi, Bassist Mike und Schlagzeuger Jens fesseln die Zuhörer mit ausschließlich selbst geschriebenen Songs. Melodisch, mitreißend und authentisch wollen sie die Zuhörer einfangen und mitreißen.


Live spielen – das ist un-EVENs Stärke.


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